Das Leben der Worte

Zuerst möchte ich zu einem kleinen Experiment anregen, das der eine oder andere vielleicht aus eigener Erfahrung kennt. Nimm ein Wort, ein beliebiges, und wiederhole es fünf Minuten lang – laut oder leise. Nimm Tempo auf, es muss schnell hintereinander sein. Noch eine Warnung: es sollte ein unschuldiges Wort sein, das keine große Bedeutung hat für dich. Es mag „Papier“ sein, oder „Mineralsalze“ oder „Diät“, „Laptop“, „Lampe“, „Zeitung“ oder „Wasserglas“, „Kopfsteinpflaster“  oder „Diagramm“.

Mir passierte dieses Experiment einmal unfreiwillig in einer Prüfung vor langer Zeit – der Prüfer stellte eine Frage, doch ich hatte nur noch das letzte Wort der Frage im Ohr. Es hallte und hallte und hallte, immer wieder nur dieses eine Wort, ich musste es wiederholen, in einer Blockade gefangen, bis jeglicher Sinn verschwunden war. So geht das im Negativen.

Irgendwann dieser Tage fiel mir in diesem Zustand von Halbschlaf, kurz vor dem Aufwachen auf, dass Worte, wenn wir immer die gleichen lesen und verwenden, ihre Substanz verlieren. Ihre Lebenskraft, ihren Saft, das, was die Spanier „sabor“ nennen. Sie werden fade, sperrig, magern ab und verhungern schließlich, wenn sie keine Nahrung bekommen. Was aber können wir Worten als Nahrung anbieten? Können wir verhungerte Worte wieder zum Leben erwecken?

Ich glaube, dass es geht. Mit gelebtem und gefühltem Leben. Nur so können wir sie nähren. Wir müssen das Leben hinter den Worten suchen gehen und finden in der Welt draußen. Und dann ist es manchmal sogar so, dass wir einen Text, den wir schon hundertmal gelesen haben, wieder entdecken und die Worte plötzlich Fleisch an die Knochen bekommen, füllig werden und rosig, aufblühen und in voller Bedeutung strahlen. Hier ein paar Beispiele: verwandeln, Hagebutte, Begeisterung, Inspiration, Bewegung, Garten, Boden, Draht, Mitteilung, Brief, Entwicklung, Rose, Ozean, Duft, Liebe.

Das geht aber auch umgekehrt: manche Worte begleiten uns wie diese Art von Hunden, die einem in südlichen Ländern hinterherlaufen und die man nicht los wird… Vielleicht geht es darum, ihnen nicht alle hundert Meter ein Leckerli zuzuwerfen… Auch hier ein paar Beispiele: Druck, Anspannung, Stuttgart 21, Agenda, Krise, Mangel, fremd, Intoleranz, falsch, richtig, dumm, Unterschicht.

Vielleicht ist es möglich, diesen Worten die Nahrung zu entziehen. Aber wie geht das? Sie nicht mehr leben? Aber wie? Aufregen darüber hilft wohl wenig…

So mag ich also anregen (mich und vielleicht auch andere): Worte, die uns auffallen, aufregen, anregen, berühren, alle diese auf einen Zettel zu schreiben und diese Zettel in zwei Kisten zu verteilen. Die eine mit der Aufschrift: „Nähren“, die andere mit der Aufschrift „Wiederholen“ (wie im obigen Experiment).

Jeder wird für sich entscheiden müssen, welcher Zettel wohin gehört….

 

Neue Blumentodings

Viel lustvoller als Blumentopferde zu lesen und nicht gleich teilen zu können,  finde ich es, zusammen mit jemandem darin ein wenig zu wühlen. Das kann gerne auch mal auf facebook sein. Noch viel schöner ist es natürlich, in direkt, wenn die richtige Laune da ist. Aber schließlich kann man nicht den ganzen Tag irgendwo herumsitzen und blödeln. Das wäre ja noch schöner! (stimmt auch…)

Heute las ich von Heike Rost das schöne Pferd von den „Rollerbla*dings“. Das musste in die Sammlung! Und dann begannen wir zu wühlen. Auch Rho-dó-den-drón ist schön. Aber als mir dann einfiel, dass ich immer noch nicht an Ikea wegen Duschlampe geschrieben hatte, erzählte Heike  die folgende Story:

„Bin ich Baumarkt gegangen, hab ich Tusse gefragt: Duschlampe? Hab ich Hausverbot. Voll krass. :D“

Ich werde mir das noch einmal überlegen mit dem Brief. Vielleicht geht es auch weiter ohne den heiligen Schein in der Dusche. Schließlich brauche ich bald mal wieder neue Blumentopferde. Aus dem Baumarkt. Wer kann da schon Hausverbot brauchen?

Ich schreibe wie…

Heute vormittag schickte eine Freundin mir einen Link, auf der man seinen Schreibstil testen bzw. vergleichen kann. Man gebe Briefe, E-Mails, Blogeinträge, Artikel, Tagebucheinträge oder sonst etwas selbst Geschriebenes ein, und schwupps, diagnostiziert eine Maschine, wessen Stil das ist. Je länger, desto zuverlässiger, verspricht die Seite.

Das wollte ich natürlich gleich ausprobieren – zuerst mit ein paar kürzlich versandten Mails. Gleich bei der ersten erschrak ich sehr: Friedrich Nietzsche. Aha. Eine andere Mail an den gleichen Empfänger: Goethe. Oho! Später dann an andere Empfänger, auch geschäftlicher Natur: Theodor Fontane, Alexa Hennig von Lange, Peter Handke und… Charlotte Roche. Ui! Mit den Blogeinträgen und einem Märchen probierte ich es auch: Das war dann „wie“ Sibylle Berg“, Hegel und Thomas Bernhard.
Man ahnt es schon: Jeder Text war geschrieben „wie …“ und ich bekam langsam das Gefühl, dass es mich gar nicht mehr gibt… Immerhin warf mir die Maschine nicht vor, es gäbe gar keinen Stil.

Im Grunde hat mich die Übung recht amüsiert, zumal unter jedem Ergebnis dann auch eine Auswahl von Veröffentlichungen des jeweiligen Autors zu finden ist (soll das eine versteckte Bildungsinitiative sein?).  Doch was ich dann richtig gruselig fand, ist das Zertifikat, das man am Ende – zum Beispiel einer Geschäftsmail – ausdrucken und dann damit „werben“ kann.  Vielleicht sehen wir demnächst Signaturen wie: „Ich twittere wie Sigmund Freud“ – oder so.

P.S. Dieser Artikel ist geschrieben wie Rainald Götz. Mit und ohne Stichwort „Sigmund Freud“. Auf manche Dinge kann man sich eben verlassen.

Tabou, das Zentrum aller Sehnsucht…

Wieder einmal stocherte ich heute nach dem Aufwachen im Nebel, auf der Suche nach Spuren eines Traumes. Ich sinnierte dem Wort „Tabu“ hinterher, bemerkte, dass ich seit Jahren wie eine wilde Kriegerin gegen dieses Wort kämpfe. Am liebsten hätte ich es aus meinem Wortschatz gestrichen. Und vor allem das, was sich damit verbindet. Lebenslügen, verdrängte Geschichten, geschönte Vergangenheit, Angst. Und beileibe nicht nur meine eigenen… Ein aussichtsloser Kampf. Dass manchmal ein Buchstabe den Unterschied machen kann, um einen Kampf zu beenden, das habe ich heute lesend erfahren. Mein Blick fiel auf das Bücherregal neben dem Bett, in dem seit Jahren ein ungelesenes Buch steht. Texte von Christa Wolf, unter dem Titel „Auf dem Weg nach Tabou“ herausgegeben.

Mit diesen Texten konnte ich lange Zeit nicht viel anfangen. Ich weiß nicht einmal genau, warum. Versuche der Erklärung, chronologisch: Die Texte waren mir zu düster. Zu traurig. Nicht erträglich. Zu kompliziert geschrieben. Zu sehr unterschied sich meine Lebenswirklichkeit von dem, was sie in ihren Texten beschreibt. Viele „zu“, die alle ein Körnchen Wahrheit beinhalten, und alle genau so wenig zutreffen. So wie Christa Wolf Paul Parins Buch von den „Teufeln im Land“ gelesen hat, habe ich auch ihre Texte bisher gelesen: „flüchtig, flüchtend, gewärtig, dass aus den Schilderungen (…) jederzeit ‚das Grauen‘ hervorbrechen konnte“. An die zweite Lektüre hatte ich mich bisher nicht gewagt: „gewappnet, mit dem Stift, den Erinnerungs- und Assoziationsmustern folgend“. Heute scheint mir, dieses Buch habe auf mich gewartet. Auf einen Tag, an dem plötzlich genug Mut da ist, Zeilen von jemandem zu lesen, der gegen das Vergessen schreibt, schonungslos, aufrichtig. Und der mit dieser Art zu schreiben einen Spiegel vorhält.Wie war es wirklich für mich in jenen Tagen des Übergangs, der heute „Wende“ genannt wird? Wie war es wirklich für mich davor? Und danach? Werde ich es jemals fassen können? Wie auch Christa Wolf habe ich gelernt, meinem Gedächtnis zu misstrauen. In diesem Buch fand ich heute Fragen, die ich bisher nur gefühlt hatte, sie noch nicht formulieren konnte, zum Beispiel diese: „Wie kommt es, daß, je näher man an ‚die Wahrheit‘, das heißt, an sich selber, die multiplen Wesen in sich und besonders jenes Wesen herangeht, mit dem man sich am wenigsten identifizieren möchte: Wie kommt es, frage ich, daß sich in den Text, der sich auf die Spur dieses Wesens und seiner Wahrheit begibt, auf dem Weg vom Kopf über die Hand bis aufs Papier immer ein Hauch von Unaufrichtigkeit einschleicht?“ Und sobald die Frage formuliert ist, beginnen schon Ahnungen einer Antwort zu entstehen. Doch noch bevor sich die Worte formieren, beginne ich zu verstehen, dass ich eine definitive Antwort, in Worte gegossen, scheue. Und ich beginne zu verstehen, welch ungeheuren Mut es erfordert, sich wie Christa Wolf dieser unbedingten Aufrichtigkeit zu verpflichten, sie in Worte zu gießen, die Worte fremden Blicken auszusetzen  und gleichzeitig  diesen immer mitschwingenden Hauch der Unaufrichtigkeit auszuhalten. Manchmal entziehen sich die Worte einfach dem Fluss des Lebens. Worte fixieren dann Gegenwart, das Präsens, die Präsenz. Und schon sind sie Vergangenheit. Und schon widersprechen sie der Aufrichtigkeit, die an die Gegenwart gebunden ist. Die eigene Wahrheit ist permanenten Änderungen unterworfen – sie kann in jedem Augenblick anders sein. Vielleicht fühlen sich deshalb manche eigenen Texte so unaufrichtig an…

Christa Wolf selbst schreibt in ihrem Buch „Was bleibt“: „…da einem ja, wenn man nichts fühlt, alle Wörter frei zur Verfügung stehn.“ Man kann alles sagen, wenn man nichts fühlt. Ein mit Christa Wolf befreundeter Autor, Efim Etkind, schrieb dazu: „Je mehr man sagen könnte und je tiefer die Gefühle sind, desto weniger kann man ausdrücken, desto weniger Worte stehen uns zur Verfügung.“ Vielleicht ist auch dies ein Ansatz für eine Antwort auf die Frage nach der Aufrichtigkeit. Denn man versucht es dennoch, obwohl so wenige Worte noch zur Verfügung stehen.

In ihrer Laudatio für Paul Parin fand ich dies: „Tabou, ein Ort, den es nicht gibt, dessen Name immer wieder aufleuchtet, lockend, verführend, bis sie sich aufmachen müssen, ihn zu suchen; ein Ort, den man, wie billig, nur unter äußerster Anstrengung aller körperlichen und geistigen Kräfte erreichen kann. Den man ‚vergessen‘ muss, damit er einem endlich ‚entgegenkommt’…“

So ist es mit allen Sehnsuchtszielen, ob es sich um einen Ort handelt, die Aufrichtigkeit beim Schreiben oder bei der Arbeit die Straße, über die Beppo Straßenfeger in Michael Endes „Momo“ spricht. Man muss es vergessen, damit es einem entgegen kommt. Auch ein Tabu ohne „o“ gehört zu diesen Dingen. Wenn man gegen etwas kämpft, kann man es nicht vergessen. Und somit auch nicht erreichen… Hat man es aber erreicht, passiert dies, wie jeder, der einmal ein Sehnsuchtsziel erreicht hat, weiß:

„Und auch das gehört zu den Eigenheiten endlich erreichter Sehnsuchtsziele, zu den Gesetzen von Utopia: Was der Reisende  dort erfährt, ist eigentlich nichts ganz Besonderes, ’nur‘ das gesteigerte Normale, das konzentriert Menschliche, ein ‚Licht‘, das die Zukunft, die dunkle Wolkenwand, die heraufzieht, von fern her erleuchtet.“  Nein, dieses Licht ist nicht an die afrikanische Stadt Tabou, an keine Stadt und keinen Kontinent gebunden, es kann immer und überall auftauchen, wenn ein Sehnsuchtsziel erreicht ist. Die nächste Wolkenwand kommt bestimmt. Und dann ist es gut, dieses Licht gesehen und dabei zu haben…

Ultimo Tango en Buenos Aires

Kurz vor 00.00 Uhr waren am 4. November 2009 die letzten Noten verklungen. Karlsruhe hatte auf der Bühne im Café Havanna einen der ganz Großen des argentinischen Tangos erlebt. Leidenschaftlich, virtuos, anrührend – das Publikum immer hin- und hergerissen zwischen Lachen, Weinen und Nostalgie. Ein anrührendes Detail war seine Teetasse – die von liebevollen Begleitern hin und wieder aufgefüllt wurde. Es war Tee gegen die Novemberkälte, der in einer Flasche aufbewahrt wurde, hellbraun und nach Sonne und Süden duftend. Im Kontakt mit der Stimme und den Noten verwandelte er sich in Wärme und Feuer und leidenschaftliche Schwermut – für ihn und für das Publikum.  Kurz vor 00.00 Uhr sammelten sich einige Fans in einem Nebenraum, um ihm zu seinem 62. Geburtstag zu gratulieren – mit Ständchen und vielen persönlichen Wünschen. Dort saß nicht mehr der Star von der Bühne, hier saß einfach ein Mensch, der in manchen Augenblicken müde wirkte, erschöpft, fast ein wenig verloren und zerbrechlich. Ich hatte den Eindruck, er habe uns seine ganze Leidenschaft auf der Bühne geschenkt und sich leergesungen und -gespielt. Wir wussten nicht, dass er sehr krank war. Aber es war zu spüren.

Rubén Juarez wird mit seinem weißen Bandoneon nicht wieder nach Karlsruhe kommen. Er wird nicht mehr in Deutschland auftreten und auch nicht mehr in Buenos Aires. Heute morgen erreichte mich die Nachricht, dass er seiner Krebskrankheit gestern erlegen ist. Von Buenos Aires hatte er sich schon vorher verabschiedet. Ich hoffe, er konnte es so schön auch mit seinen Lieben tun.

Duschlampe, Russels Teekanne und Sandaale

Gerade eben habe ich auf meiner liebsten Seite für tiefschürfenden Schwachsinn, nämlich stupipedia, einen Artikel über die begehrte Duschlampe gelesen. Der gefiel mir schon gut, wäre jedoch allenfalls einen Kommentar meines eigenen Artikels wert gewesen. Doch schon im ersten Satz stolperte ich über Russels Teekanne, und wollte natürlich wissen, was das ist. Tragisch finde ich dabei die Geschichte, wie die Kanne zu ihrem Namen kam – und nun ist mir noch einleuchtender, weshalb David Hawkins Alkohol als die „Schnellstraße zu Gott“ bezeichnet.

Darüber hinaus ist es mir immer wieder ein Vergnügen, mich auf der stupipedia ein paar Minuten treiben zu lassen, und so entdeckte ich auch ein berühmtes Zitat über den Babelfisch (leider fehlt hier die Quelle, aber ich meine, es sei irgendeine Folge von „Per Anhalter durch die Galaxis“), und die Sinnhaftigkeit von Zebrastreifen findet sich hier in der göttlichen Beweisführung auch wieder.

Aber bevor ich hier wieder der Mythenmetzschen Abschweifung verfalle, noch schnell mein weiteres erlesenes Blumentopferd: die Sandaale. Näheres könnt ihr euch bei stupipedia bei Bedarf ja noch selbst erlesen!

Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weißen besser sieht (Teil 2)

„…und zum ersten Mal frage ich mich, ob ich mich vielleicht deshalb nicht selbst formen konnte, weil es kein Gegenstueck zu mir gibt, jemanden, der ganz anders ist als ich in seinem Wesen und der mich doch erkennt als einen Teil von sich. Zum ersten Mal frage ich mich das, und auch, ob die Dinge einfach immer so weiterlaufen wie bisher, oder ob nicht alles bald ganz anders wird, als es schon immer war, und ob die Dinge aussehen wie immer, aber trotzdem nicht mehr dieselben sind, und ich zufaelligerweise die Erste bin, die das weiss.“ (Olympia in: „Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man  die weißen besser sieht“. Roman von Johanna Straub).

Das fragte sich Olympia mit ihren höchstens 16 Jahren… Und manchmal scheint es auch mir, als ob die Dinge aussehen wie immer, aber trotzdem nicht mehr dieselben sind.

Denn manchmal gibt es so Tage, an denen einfach das Herz überläuft. An denen die Dinge nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herz sichtbar werden. Das sind Tage, an denen es nicht mehr nötig ist, an Gott zu glauben. Das Göttliche ist dann einfach da. Greifbar, überprüfbar. Nichts ist dann im Grunde anders als vorher, und doch ist alles anders.  Ich nenne das Glück.

Manchmal ist es ein einziger kleiner Satz oder auch nur ein Wort, manchmal ist es ein großes Gefühl, manchmal einfach nur der Gedanke an einen Rosenstock. Manchmal ist es eine Umarmung, manchmal eine Pizza, oder ein Glas Wein, manchmal ein Blick. Manchmal auch eine Bootsfahrt, manchmal ein Lied, manchmal das Meer. Oder noch etwas ganz anderes. Manchmal ist es innen, und da bleibt es dann, und ein andermal traut es sich, hervorzukommen und nach außen zu gehen. In diesen Momenten verschwindet das Bedürfnis nach einem Selbstporträt.

Nicht nur der Teufel scheißt ziemlich oft auf den größten Haufen – auch das Glück fällt oft da hin, wo schon welches ist. Ein guter Grund, sich selbst glücklich zu machen.