Archiv der Kategorie: Fundstücke

Von Teekesselchen und Blumentopferden…

Schon viel zu lange gab es hier auf Hagebuttensenf nichts mehr zu lesen. Über das Wieso und Warum ergehe ich mich an dieser Stelle nicht, nun bin ich wieder da. Und das verdanke ich dem außerordentlich inspirierenden Blog von Alexandra Kleijn über unsere Nachbarsprache Niederländisch, und insbesondere einem Artikel über Teekesselchen, Bommeldingen und Blumentopferden, die ja bekanntlich zu meinen liebsten Steckenebendiesen gehören. Und ich beschloss, die Hürde zu überwinden und mich wieder zu Worte zu melden. Danke für diese Inspiration an die Siegerin der Frauen-Blog-WM 2011!

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Jeder Mensch ist ein Künstler

Lass Dich fallen. Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die ja sagen
und verteile sie überall in Deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue Dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen,
schaukle so hoch Du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.

Pflege verschiedene Stimmungen,
verweigere Dich, verantwortlich zu sein – tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.

Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell Dir vor, Du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Öffne Dich. Tauche ein. Sei frei. Preise Dich selbst.

Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.

(Joseph Beuys)

Über Bohnen und Löcher in Jackentaschen

Eben las ich eine wundervolle Geschichte. Nein, sie war mir nicht ganz neu – ich hatte sie schon einmal gelesen und mich darüber gefreut. Doch es ist ja so ein Phänomen, dass die kleinen und einfachen Dinge ganz leicht aus dem Gedächtnis herausfallen – wie eine Münze durch ein Loch in der Jackentasche.

Hier ist die Geschichte – ich weiss nicht, wer der Autor ist, wenn es denn überhaupt einen gibt… Wer das weiss, bitte melden, dann füge ich gern die Quelle und / oder einen Link den Namen ein. Gefunden wurde die Geschichte hier (danke an Lise – und hier gibts noch mehr Schönes zu entdecken).

Es war einmal eine sehr alte Frau, die glücklich und zufrieden lebte. Viele Menschen beneideten sie, weil sie eine echte Lebenskünstlerin war.
Die alte Frau verließ niemals ihr Haus ohne eine Handvoll getrocknete,
rote Bohnen mitzunehmen. Sie tat dies nicht etwa, um die Bohnen zu kauen, nein, sie steckte sie einfach in die rechte Tasche ihrer Jacke. Jedes Mal, wenn sie tagsüber etwas Schönes erlebte – den Sonnenaufgang, das Lachen eines Kindes, eine kurze Begegnung, ein gutes Mahl, einen schattigen Platz in der Mittagshitze nahm sie dies ganz bewusst wahr, freute sich darüber von Herzen und ließ eine Bohne von der rechten Tasche in die linke gleiten. War das Erlebnis besonders schön und gar überraschend, wechselten zwei oder drei Bohnen die Seite. Abends saß die alte Frau dann zu Hause und zählte die Bohnen aus der Tasche. Sie zelebrierte dies geradezu und führte sich so vor Augen, wie viel Schönes ihr an diesem Tag widerfahren war. Und auch an einem Abend, an dem sie bloß eine Bohne zählen konnte, war der vergangene Tag ein gelungener Tag – es hatte sich zu leben gelohnt.

Bohnen für die Jackentasche

Bohnen für die Jackentasche (Foto: AM)

Ich finde das sehr nachahmenswert. Nur scheint es mir auch sinnvoll, sich vorher um die Löcher in den Jackentaschen zu kümmern. Mir fällt genau das oft sehr schwer. Die Bohnen gleiten von rechts nach links, und dann gleich rein ins Loch. Oft kann ich mich schon abends nicht mehr daran erinnern. Irgendwohin verschwinden die kleinen Erinnerungen.
Mir ging eben auf, dass es wenig nützt, im türkischen Supermarkt günstig zehn Kilo Bohnen zu kaufen. Ich werde mich besser um die Löcher kümmern. Meine Mutter hatte doch Recht. Manchmal ist es hilfreich, Nadel und Faden zur Hand zu haben.

Allen Lesern wünsche ich schöne Weihnachten – und wem es so geht wie mir, dem wünsche ich dazu eine heiße Nadel und einen langen Faden – für einen löcherfreien Start ins neue Jahr – mit Aufbrüchen statt Vorsätzen.

Ich schreibe wie…

Heute vormittag schickte eine Freundin mir einen Link, auf der man seinen Schreibstil testen bzw. vergleichen kann. Man gebe Briefe, E-Mails, Blogeinträge, Artikel, Tagebucheinträge oder sonst etwas selbst Geschriebenes ein, und schwupps, diagnostiziert eine Maschine, wessen Stil das ist. Je länger, desto zuverlässiger, verspricht die Seite.

Das wollte ich natürlich gleich ausprobieren – zuerst mit ein paar kürzlich versandten Mails. Gleich bei der ersten erschrak ich sehr: Friedrich Nietzsche. Aha. Eine andere Mail an den gleichen Empfänger: Goethe. Oho! Später dann an andere Empfänger, auch geschäftlicher Natur: Theodor Fontane, Alexa Hennig von Lange, Peter Handke und… Charlotte Roche. Ui! Mit den Blogeinträgen und einem Märchen probierte ich es auch: Das war dann „wie“ Sibylle Berg“, Hegel und Thomas Bernhard.
Man ahnt es schon: Jeder Text war geschrieben „wie …“ und ich bekam langsam das Gefühl, dass es mich gar nicht mehr gibt… Immerhin warf mir die Maschine nicht vor, es gäbe gar keinen Stil.

Im Grunde hat mich die Übung recht amüsiert, zumal unter jedem Ergebnis dann auch eine Auswahl von Veröffentlichungen des jeweiligen Autors zu finden ist (soll das eine versteckte Bildungsinitiative sein?).  Doch was ich dann richtig gruselig fand, ist das Zertifikat, das man am Ende – zum Beispiel einer Geschäftsmail – ausdrucken und dann damit „werben“ kann.  Vielleicht sehen wir demnächst Signaturen wie: „Ich twittere wie Sigmund Freud“ – oder so.

P.S. Dieser Artikel ist geschrieben wie Rainald Götz. Mit und ohne Stichwort „Sigmund Freud“. Auf manche Dinge kann man sich eben verlassen.

Tabou, das Zentrum aller Sehnsucht…

Wieder einmal stocherte ich heute nach dem Aufwachen im Nebel, auf der Suche nach Spuren eines Traumes. Ich sinnierte dem Wort „Tabu“ hinterher, bemerkte, dass ich seit Jahren wie eine wilde Kriegerin gegen dieses Wort kämpfe. Am liebsten hätte ich es aus meinem Wortschatz gestrichen. Und vor allem das, was sich damit verbindet. Lebenslügen, verdrängte Geschichten, geschönte Vergangenheit, Angst. Und beileibe nicht nur meine eigenen… Ein aussichtsloser Kampf. Dass manchmal ein Buchstabe den Unterschied machen kann, um einen Kampf zu beenden, das habe ich heute lesend erfahren. Mein Blick fiel auf das Bücherregal neben dem Bett, in dem seit Jahren ein ungelesenes Buch steht. Texte von Christa Wolf, unter dem Titel „Auf dem Weg nach Tabou“ herausgegeben.

Mit diesen Texten konnte ich lange Zeit nicht viel anfangen. Ich weiß nicht einmal genau, warum. Versuche der Erklärung, chronologisch: Die Texte waren mir zu düster. Zu traurig. Nicht erträglich. Zu kompliziert geschrieben. Zu sehr unterschied sich meine Lebenswirklichkeit von dem, was sie in ihren Texten beschreibt. Viele „zu“, die alle ein Körnchen Wahrheit beinhalten, und alle genau so wenig zutreffen. So wie Christa Wolf Paul Parins Buch von den „Teufeln im Land“ gelesen hat, habe ich auch ihre Texte bisher gelesen: „flüchtig, flüchtend, gewärtig, dass aus den Schilderungen (…) jederzeit ‚das Grauen‘ hervorbrechen konnte“. An die zweite Lektüre hatte ich mich bisher nicht gewagt: „gewappnet, mit dem Stift, den Erinnerungs- und Assoziationsmustern folgend“. Heute scheint mir, dieses Buch habe auf mich gewartet. Auf einen Tag, an dem plötzlich genug Mut da ist, Zeilen von jemandem zu lesen, der gegen das Vergessen schreibt, schonungslos, aufrichtig. Und der mit dieser Art zu schreiben einen Spiegel vorhält.Wie war es wirklich für mich in jenen Tagen des Übergangs, der heute „Wende“ genannt wird? Wie war es wirklich für mich davor? Und danach? Werde ich es jemals fassen können? Wie auch Christa Wolf habe ich gelernt, meinem Gedächtnis zu misstrauen. In diesem Buch fand ich heute Fragen, die ich bisher nur gefühlt hatte, sie noch nicht formulieren konnte, zum Beispiel diese: „Wie kommt es, daß, je näher man an ‚die Wahrheit‘, das heißt, an sich selber, die multiplen Wesen in sich und besonders jenes Wesen herangeht, mit dem man sich am wenigsten identifizieren möchte: Wie kommt es, frage ich, daß sich in den Text, der sich auf die Spur dieses Wesens und seiner Wahrheit begibt, auf dem Weg vom Kopf über die Hand bis aufs Papier immer ein Hauch von Unaufrichtigkeit einschleicht?“ Und sobald die Frage formuliert ist, beginnen schon Ahnungen einer Antwort zu entstehen. Doch noch bevor sich die Worte formieren, beginne ich zu verstehen, dass ich eine definitive Antwort, in Worte gegossen, scheue. Und ich beginne zu verstehen, welch ungeheuren Mut es erfordert, sich wie Christa Wolf dieser unbedingten Aufrichtigkeit zu verpflichten, sie in Worte zu gießen, die Worte fremden Blicken auszusetzen  und gleichzeitig  diesen immer mitschwingenden Hauch der Unaufrichtigkeit auszuhalten. Manchmal entziehen sich die Worte einfach dem Fluss des Lebens. Worte fixieren dann Gegenwart, das Präsens, die Präsenz. Und schon sind sie Vergangenheit. Und schon widersprechen sie der Aufrichtigkeit, die an die Gegenwart gebunden ist. Die eigene Wahrheit ist permanenten Änderungen unterworfen – sie kann in jedem Augenblick anders sein. Vielleicht fühlen sich deshalb manche eigenen Texte so unaufrichtig an…

Christa Wolf selbst schreibt in ihrem Buch „Was bleibt“: „…da einem ja, wenn man nichts fühlt, alle Wörter frei zur Verfügung stehn.“ Man kann alles sagen, wenn man nichts fühlt. Ein mit Christa Wolf befreundeter Autor, Efim Etkind, schrieb dazu: „Je mehr man sagen könnte und je tiefer die Gefühle sind, desto weniger kann man ausdrücken, desto weniger Worte stehen uns zur Verfügung.“ Vielleicht ist auch dies ein Ansatz für eine Antwort auf die Frage nach der Aufrichtigkeit. Denn man versucht es dennoch, obwohl so wenige Worte noch zur Verfügung stehen.

In ihrer Laudatio für Paul Parin fand ich dies: „Tabou, ein Ort, den es nicht gibt, dessen Name immer wieder aufleuchtet, lockend, verführend, bis sie sich aufmachen müssen, ihn zu suchen; ein Ort, den man, wie billig, nur unter äußerster Anstrengung aller körperlichen und geistigen Kräfte erreichen kann. Den man ‚vergessen‘ muss, damit er einem endlich ‚entgegenkommt’…“

So ist es mit allen Sehnsuchtszielen, ob es sich um einen Ort handelt, die Aufrichtigkeit beim Schreiben oder bei der Arbeit die Straße, über die Beppo Straßenfeger in Michael Endes „Momo“ spricht. Man muss es vergessen, damit es einem entgegen kommt. Auch ein Tabu ohne „o“ gehört zu diesen Dingen. Wenn man gegen etwas kämpft, kann man es nicht vergessen. Und somit auch nicht erreichen… Hat man es aber erreicht, passiert dies, wie jeder, der einmal ein Sehnsuchtsziel erreicht hat, weiß:

„Und auch das gehört zu den Eigenheiten endlich erreichter Sehnsuchtsziele, zu den Gesetzen von Utopia: Was der Reisende  dort erfährt, ist eigentlich nichts ganz Besonderes, ’nur‘ das gesteigerte Normale, das konzentriert Menschliche, ein ‚Licht‘, das die Zukunft, die dunkle Wolkenwand, die heraufzieht, von fern her erleuchtet.“  Nein, dieses Licht ist nicht an die afrikanische Stadt Tabou, an keine Stadt und keinen Kontinent gebunden, es kann immer und überall auftauchen, wenn ein Sehnsuchtsziel erreicht ist. Die nächste Wolkenwand kommt bestimmt. Und dann ist es gut, dieses Licht gesehen und dabei zu haben…

Duschlampe, Russels Teekanne und Sandaale

Gerade eben habe ich auf meiner liebsten Seite für tiefschürfenden Schwachsinn, nämlich stupipedia, einen Artikel über die begehrte Duschlampe gelesen. Der gefiel mir schon gut, wäre jedoch allenfalls einen Kommentar meines eigenen Artikels wert gewesen. Doch schon im ersten Satz stolperte ich über Russels Teekanne, und wollte natürlich wissen, was das ist. Tragisch finde ich dabei die Geschichte, wie die Kanne zu ihrem Namen kam – und nun ist mir noch einleuchtender, weshalb David Hawkins Alkohol als die „Schnellstraße zu Gott“ bezeichnet.

Darüber hinaus ist es mir immer wieder ein Vergnügen, mich auf der stupipedia ein paar Minuten treiben zu lassen, und so entdeckte ich auch ein berühmtes Zitat über den Babelfisch (leider fehlt hier die Quelle, aber ich meine, es sei irgendeine Folge von „Per Anhalter durch die Galaxis“), und die Sinnhaftigkeit von Zebrastreifen findet sich hier in der göttlichen Beweisführung auch wieder.

Aber bevor ich hier wieder der Mythenmetzschen Abschweifung verfalle, noch schnell mein weiteres erlesenes Blumentopferd: die Sandaale. Näheres könnt ihr euch bei stupipedia bei Bedarf ja noch selbst erlesen!

Sperrmülltermin

Gestern war Sperrmülltermin. Das bedeutet hier in Karlsruhe, dass man zweimal im Jahr sein Zeug auf die Straße stellt und es kostenlos abgeholt wird. Das ist ja nicht überall so. In anderen deutschen Gegenden bekommen Menschen ja Marken, um ihr Zeug loszuwerden (wie nach dem Krieg, um was zu bekommen). Also ein wichtiger Termin, den ich mal wieder verpeilt hatte. Zwar hatte ich aus dem Fenster gesehen und einiges beobachten können: Bekannte und unbekannte Gesichter verweilten längere Zeit vor meinem Haus und debattierten über die Vorzüge dieses kleinen Möbelstücks oder jenes Dinkelspelzkissens (zum Teil auf russisch), nebenbei hielten sie noch einen Schwatz mit Rüdiger, der mit dem Rad vorbeikam und sich nach fünf Minuten freundlichem Gespräch fürchterlich über die Schlampe in seiner Wohnung aufregte…. das alles nahm mich so gefangen, dass ich überhaupt nicht mehr daran dachte, warum plötzlich so viel los war in meiner Strasse. Später am Abend verschwand ich hektisch zum Tanzen, und als ich fröhlich und beschwingt zurück kam, zeigte vor dem Nachbarhaus noch eine junge Frau ihrem Liebsten mit verklärtem Blick ein „süßes Oberteil“ (das dann bei näherem Betrachten doch nicht mehr so süß schien)… Und dann erwartete mich ein Schock: ich sah vor meinem Haus den Rest eines Tisches, der mir bekannt vorkam. Ich hatte ihn nach sechs Monaten Wartezeit im Keller im Oktober 2009 auf die Straße gestellt.

Das Gefühl der Bodenlosigkeit, wie wenn man durch ein Dimensionsloch reist, kenne ich gut. Wie wenn die Zeit entgleitet und aufhört, in der bekannten Form zu existieren. Dies aber war etwas Besonderes. Ich stand mit offenem Mund vor dem Tisch, stammelte irgend etwas vor mich hin und verstand die Welt nicht mehr. Eine gute Ausgangsvoraussetzung, um ein wenig mehr darüber nachzudenken.

„Wenn die Bodenlosigkeit die Hierarchien der Weltordnung und die sie stützenden Weltbilder oder Ideologien einreißt, dann stößt man überall auf etwas, anhand dessen sich philosophieren lässt“, so ist im Klappentext zu Vilém Flussers „Dinge und Undinge“ zu lesen.

Variante 1: die rationale Erklärung für das Phänomen. Nun ja, es ist zumindest eine Vermutung. Jemand aus meinem Haus hatte im Oktober die gleiche Idee wie ich im März letztes Jahr. Dem Tisch eine neue Platte zu verpassen und ihn wieder zu benutzen. Ideen, die sechs Monate später auf dem Sperrmüll landen.

Variante 2:

In Flussers Essai „Flaschen“ gibt es auf die Frage nach dem Schicksal der geleerten Flasche zwei Antworten: entweder sie wird aufgehoben und somit als Vergangenheit angenommen und verehrt, werde somit „bewusste Geschichte“ oder aber sie werde weggeworfen, also „als Vergangenheit verdrängt, und als solche verachtet, es wird der Versuch unternommen, sie aus der Geschichte auszuschalten und in die Natur zu schieben“.  Doch in der Verdrängungsvariante beobachtet man immer wieder, sei es nun bei Flaschen, bei Sperrmüll oder anderen Dingen, dass sie immer wieder – sozusagen rücklings – aus dem Nebel der Vergangenheit auftauchen, wieder entdeckt werden und mitnichten in den Kreislauf der Natur zurückgekehrt sind.

Den nächsten Sperrmülltermin behalte ich im Auge (was da wohl noch so wieder kommt…) und tauche jetzt in „Flaschen“ ab. Da gibt es wohl noch einiges über meinen weggeworfenen Tisch in Erfahrung zu bringen.