Neue Blumento-Pferde

Gestern erzählte eine Kollegin von einem Bild, das in ihrer Kindheit im Flur der elterlichen Wohnung hing. Das Bild zeigte eine Zeichnung einer Tänzerin und unter dem Bild las sie: etwas von einem Taufnamen, vor dem aber das Wort Momen stand. Das verstand sie nicht, wie man verstehen kann. Sie forschte aber nicht weiter, sondern schrieb das Ganze einem intellektuellen Spleen ihrer Eltern zu. Dass es sich hierbei einfach um eine Momentaufnahme handeln könnte, darauf kam sie erst später.

Ein weiteres Pferd dieses Spezies entdeckte ich genau einen Tag davor, auch an diesem Wochenende. Dabei klingt der Name dieses Gauls eher nach einem geheimnisvollen Zauberwort in Sanskrit, auf jeden Fall aber nach einem indischen Heilkraut. Man spricht es so: Tagák-Tivtée. Zauberhaft, oder? Wie schon Axel Hacke mit seinen Verhörern, finde ich das, was im Hirn ankommt, oft viel charmanter als die Wirklichkeit. Denn ein Tee, der einen einfach tagaktiv machen soll, ist für eine waschechte Nachteule natürlich nicht ganz so charmant. Wenn auch zuweilen recht nützlich.

Ich freue mich auf weitere Blumento-Pferde 🙂

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