Aus dem „Lexikon der beschreibungswürdigen Wunder, Phänomene und Ereignisse des irdischen Daseins“ von nimrouz, frei nach Professor Dr. Abdul Nachtigaller: 1. Tritte, die: spontane, geplante, absichtliche oder unabsichtliche Energieübertragungen physischer oder psychischer Natur externer Provenienz. Oft, jedoch nicht ausschließlich von wohlmeinenden Zeitgenossen der Außenwelt (-> Außenwelt, die) ausgehend, sollen oder können sie ein Erwachen aus einem Zustand ähnlich der saloppen Katatonie (-> saloppe Katatonie, die. Siehe auch „Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung“ von Professor Dr. Abdul Nachtigaller), Verhaltensänderungen bis hin zu einschneidenden Veränderungen des Daseins, aber auch das Gegenteil, wie beispielsweise den berüchtigten Gesa’schen Gießkannenwurf (-> Gesa’scher Gießkannenwurf, siehe auch -> Abwehr, die) bewirken und sind damit den nicht eindeutig kausativen Handlungen zuzuordnen. Es gibt Hahnentritte, Gleichtritte, echte Tritte, letztere meist im hinteren Bereich des Körpers (aua!) und virtuelle Tritte. 2. Außerdem bezeichnet man als Tritte einer kleinen Treppe ähnliche, transportable Gestelle mit zwei oder drei Stufen. Ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen den verschiedenen Bedeutungen läßt sich nicht ohne gutes Gewissen leugnen und es darf wohl bemerkt sein, dass kein menschliches Wesen völlig ohne Tritte auskommen kann, sei es, um das Fenster zu öffnen, dessen Griff ohne selbige nicht erreichbar ist, sei es, um die nötige Energieladung für eine mehr oder weniger folgerichtige Handlung zu empfangen.
Liebe Nina, es war mir nicht bewusst – aber im Nachhinein eine unerhörte Freude
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