…nur einmal im Jahr!
Bei den meisten Gratulanten kann ich mich über die klassischen Wege bedanken. Wer aber schickte mir den Blumenstrauß ohne Karte? Ich kann es nur ahnen… Wie auch immer: Dankeschön für dieses wunderschöne Kunstwerk. Es hat einen Ehrenplatz bekommen
Und ich hoffe, dass die Person dieses Blog auch liest…
Und jetzt gehts ab ins Konzert! Morgen berichte ich
Update: Ich weiß nun, wer es war. Nicht wie vermutet. Tauscnd Dank an die Senderin. Ich wäre nie drauf gekommen. Umso schöner, dass ich es jetzt weiß!

Ein später Kommentar zu diesem Artikel, bin aber erst zufällig darauf gestoßen… “Denn Geburtstag hat man leider” – warum “leider”? Als ich kurz vor meinem 30. Geburtstag stand (lang’ ist es her), jammerte ich wohl ein wenig zu oft, so dass eine damalige Kollegin, die etwa 10 Jahre älter war (und noch ist), sich genötigt fühlte, mir zu sagen: “Na, was jammern Sie denn? Was ist denn die Alternative zum Geburtstag?”.
Ich schaute sie verdutzt an, dann beantwortete sie ihre eigene Frage:
“Na, tot sein!”.
Das saß!
Und seitdem jammere ich nicht mehr – weder über Geburtstage noch über mein Alter und das Altern…
Mit vielen lieben Grüßen und Wünschen für noch unglaublich viele Geburtstage
Mit vielen
Vielen Dank für den Kommentar
Mir war es vergönnt, kurz vor meinem 30. (der ja auch schon ein paar Tage her ist) Susanna Kubelkas “Endlich über vierzig” zu lesen: Die 40 war zwar damals noch weit weg, doch hat es meine Haltung zum Älterwerden nachhaltig mitgeprägt – ähnlich wie der Satz der Kollegin.
Das “leider….” (…nur einmal im Jahr) ist ein Zitat aus Gerhard Schönes Geburtstagslied (die deutsche Fassung des russischen Geburtstagsliedes vom Krokodil Gena). Gena steht im Regen, spielt Akkordeon und freut sich darüber, Geburtstag zu haben (und über alles, was damit zusammen hängt), und bedauert es natürlich insofern, dass er nun wieder ein ganzes Jahr warten muss
Gena kannte vermutlich Alice im Wunderland noch nicht…
Liebe Grüße zurück!
Ach, stimmt, den Untertitel hatte ich übersehen, sorry. Mein Mann sagt immer “wer lesen kann, ist im Vorteil”.
Nun denn, auf diese Weise ist der Kontakt wieder geknüpft worden, und vielleicht klappt es im Frühjahr wirklich mal mit einem Treffen.
Das Buch von Susanna Kubelkas „Endlich über vierzig“ werde ich mir besorgen – auch wenn ich schon über 50 bin. Man kann ja nur dazu lernen. In diesem Sinn “bis bald”.