Die Geschichte des Internet habe ich gerade bei Mercedes Bunz im Blog gefunden: zum einen als toll gemachtes Kurzfilmchen von Melih Bilgil zum anderen als Link zu ihrem eigenen Buch.
Hier möchte ich es als Bonbon für meine Freunde, aber auch einfach für mich als kleines nostalgisches Souvenir an meine ersten Internetjahre verlinken. Ich hatte vor elf Jahren zum ersten Mal Gelegenheit, mich in die Materie Internet „reinzufressen“. Ich hatte damit (als Festangestellte) mein Auskommen, das ganz Neue hatte ein Flair von Pionierarbeit (wegen der feindlichen Umgebung) und Abenteuer (etwas Neues zu lernen und zu tun) und hat auch ziemlich lange ziemlich viel Spaß gemacht. Vor allem, weil ich recht schnell selbst kapierte und auch erklären konnte, warum man das Internet nicht auf eine Diskette ziehen und ausdrucken kann, um es mal eben anzuschauen. Doch wirkliche, leidenschaftliche Begeisterung für das Medium ist mir in der ganzen Zeit nicht passiert. Für Projekte schon. Für Ideen schon eher. Für Menschen erst recht. Der Weg hat mich nicht in die Tiefen des Internet geführt, sondern eher mit seiner Hilfe zu den Tiefen und Untiefen des menschlichen Miteinanders in einem großen Unternehmen. Und das durchaus auch mal offline. Hei, was gab es da nicht alles zu entdecken in fast elf Jahren! Gestern war mein letzter Tag in dieser Anstellung. Hier also ein Post für die Vergangenheit und ein Prost auf die Zukunft! Mit Internet, versteht sich.
Internetgeschichte(n)
1 Februar 2009 · Kommentar schreiben
Kategorien: Hagebuttensenf
Mit Tag(s) versehen: Abenteuer, Geschichte Internet, Leidenschaft
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